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4 Trimmer auf dem fertigen und geprüften Modul helfen bei der Einstellung der Mittenfrequenz ("3") bzw. Verstärkung der gewünschten Übertragungsbereiche.
Die interessanten 3 Frequenzbereiche werden getrennt durch spezielle und aktive Filter-Bandpässe übertragen. Der mittlere Bandpaß läßt sich zusätzlich zum tiefen oder hohen Frequenzbereich verschieben.
Bei der Konzeption dieses nützlichen Vorverstärkers wurde auch besonders auf eine gute HF-Einstrahlungsfestigkeit geachtet.
Für die Spannungsversorgung eines Electret-Mikrofons steht ein Anschlußpin (1/2 Us) zur Verfügung.
Damit das kompakte Modul schnell und problemlos eingebaut werden kann, wurde es mit Hilfe von SMD- und kleinen Bauelementen raumsparend konzipiert.
Auch ist der ASP Mikrofon-Vorverstärker ED 60, komplett in einem stabilen, farbpulverbeschichtetes (RAL 7016), Metallgehäuse lieferbar. Mit Hilfe des Potentiometers an der Frontplatte läßt sich die Ausgangs-/ NF- Spannung an den Modulator des Transceivers oder Senders anpassen. Eine zusätzliche Bohrung und eine 3-polige DIN-Buchse (ACC, zur individuellen Beschaltung) in der Gehäuserückwand machen den Einsatz dieses Vorverstärkers für die Station noch vielseitiger. Durch die praktische Gehäusegröße steht für ein zusätzliches Modul noch Raum zur Verfügung Wenn der Vorverstärker ausgeschaltet ist, wird die NF-Leitung, kommend vom Mikrofon, über eine Brücke zur Mikrofonbuchse am Transceiver durchgeschaltet.
Der Anschlussstecker am ca. 1 m langen, dünnen, abgeschirmten Kabel (8 adrig ) und die eingebaute Mikrofonbuchse, 4- oder 8- polig, sind für Icom-, Kenwood- oder Yaesu-Geräte beschaltet. Der Anschlussstecker ist auch in der 8-poligen, flachen und geschirmten Modular-/Western-Ausführung lieferbar.
An den Eingang des Vorverstärkers können alle Mikrofone mit einer Impedanz von 150 Ohm bis 50 kOhm angeschlossen werden.
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