2m  Endstufenbaustein  QQE 06/40
für   SSB,  CW,  FM,  RTTY,  SSTV  .....

Durch die Verwendung der bekannten und vielfach in professionellen Bereichen eingesetzten Röhre QQE 06/40 oder  SRS 4451, YL 1060, RS 1009 usw. ist unser Endverstärker auch besonders für den 2m Amateurfunkbereich geeignet. Die Endstufe weist interessante Vorteile auf, wie

Verbesserung des Sendesignals um ca.  2-3 S-Stufen
Kompromißlos einsetzbar für alle Bertreibsarten
Robust bei zu hoher Spannung und zu hohem Strom
Betrieb ohne Lüfter (Konvektionskühlung)

Der besondere Vorteil dieser praxisgerechten Röhrenendstufe liegt, durch die hohe Linearität der Röhrenkennlinie, bei Berücksichtigung des Wirkungsgrades, im klaren und schmalen Ausgangssignal.

Lecherkreise im Ein- und Ausgang dieses Verstärkers unterdrücken wirksam die Oberwellen des Sendesignals.

Die Inbetriebnahme des Bausteins ist problemlos und durch die Verwendung der Zentralbaugruppe "ZP GD 43c" sehr leicht gemacht. Durch die Nutzung eines individuellen, zur Station passendes Gehäuses, Netzteilbausatzes und zwei Coaxrelais, läßt sich in kurzer Zeit leicht eine kontestfreundliche und interessante komplette 2m Endstufe aufbauen.

Bei der Anschaffung einer 150 Watt  2 m Endstufe  werden oft die Fragen gestellt:
-   Ist eine Transistor- oder eine Röhrenendstufe besser?
-   Welche Endstufenart bringt den besten Wirkungsgrad?
-   Welche Endstufe hat das beste Preis/Leistungsverhältnis?
-   Welcher Endverstärker ist räumlich am kleinsten?
-   Bei welcher Endstufe ist die Oberwellenunterdrückung bei TVI besser?

Sehr viele Fragen treten in diesem Zusammenhang auf. Bei einer Gegenüberstellung bzw. beim Vergleich Transistor- oder Röhrenendstufe werden aber leicht über die Hälfte aller Pluspunkte für die Röhrenendstufe mit der QQE 06/40 sprechen.

Diese Vergleiche wurden gerade in der letzten Zeit gemacht, so daß immer mehr Röhrenendstufen in Betrieb genommen wurden bzw. immer mehr Besitzer von Transistorendstufen auf den Betrieb mit Röhre im Leistungs HF-Verstärker umsteigen.

Machen auch Sie mal eben den Vergleich unter Berücksichtigung der Kühlflächen, Netzteile, Preise, Servicefreundlichkeit und Signalqualität.

Sie wissen ja, an der Ton- und Modulationsqualität wird der „Operator"  beurteilt...
Übrigens, durch die eigenen Konstruktion mit unseren Baugruppen wird die betriebsbereite Endstufe sehr preiswert, durch den Ringkerntransformator sehr leicht und klein, man weiß wie die PA funktioniert und was im Gehäuse steckt.

Technische Daten:
Frequenzbereich:     144 - 146 MHz
Eingangsleistung     250 Watt bei SSB/CW; 150 Watt bei FM
Steuerleistung     ca. 1 - 10 Watt
Ein- und Ausgangsimpedanz:   50 - 75 Ohm;
Ausgangsleistung:     ca. 150 Watt bei SSB/CW, 100 Watt bei FM
Anschlüsse für Ein- u. Ausg.:   Lötstützpunkte
Abmessungen (Höhe-Breite-Tiefe):  113 mm - 85 mm - 215 mm

Zum Betrieb erforderliche Spannungen:

Ua: +600 - 900 V ca. 300 mA,     Ug2: +250 V ca. 20 mA ,    Ug1: -150 V ca. 20 mA regelbar,      Uf:  6,3 V/1,8 A / AC

Aufbau:

Aluminium-Chassis, versilberte Lechersysteme im Ein- und Ausgang. Der Anodendrehko verfügt über den großen Plattenabstand.
Für den Aufbau einer betriebsbereiten 2 m Endstufe sind nur folgende Teile bzw. Baugruppen nötig:

-   Endstufenbaustein mit oder  ohne Röhre,
-   Ringkerntransformator,
-   Gleichrichterteil GD 40 c
-   Zentralbaugruppe GD 43c mit dem Potentiometer für die Ug1-Spannung und
    Drehschalter mit den 3 Stellungen: "Aus, "Treiber" und "Betrieb".
-   2 Coaxrelais,
oder  die Dual-Koaxumschaltung  ED 56
-   1 Messinstrument (500mA / 0,1mA),
-   sowie ein individuelles Gehäuse, passend zu den schon vorhandenen Geräten.

... ein kräftiges bäriges Signal gibt es mit der 06/40 Endstufe

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